KC Mehr wie 9 geht nicht

Drunter und Drüber

Bei diesem Einzelspiel wird neben der Geschicklichkeit auch die Bereitschaft zum Risiko angesprochen. Geworfen wird reihum jeweils in die Vollen. Der erste Kegler wird ausgelost. Die Holzzahl seines Wurfes in die Vollen gilt als Vorlage für den nachfolgenden Spieler. Der muss dann vor seinem Wurf bestimmen, ob er eine Holzzahl »Drunter oder drüber« erzielen wird.

Trifft seine Prognose zu, erhält sein Vordermann die Differenz zwischen den geworfenen Hölzern als Striche angekreidet. Gelingt ihm die Prognose nicht, erhät er selbst die entsprechenenden Striche plus zwei weitere für die falsche Vorhersage. Bei gleicher Holzzahl erhält der Werfer einen Strich als Strafe.

Wer 30 Striche auf seinem Konto verzeichnet hat, muss ausscheiden. Sieger ist, wer als letzter mit einem Konto unter 30 Striche übrig bleibt.

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